CDU Samtgemeinde Harpstedt

Wartungshalle beim Bahnhof interessiert die CDU

Besuch Eisenbahnfreunde nutzen Gebäude für Werkstattarbeiten – DHE plant Solaranlage auf Dach

Harpstedt - Zu Besuch bei den Delmenhorst-Harpstedter-Eisenbahnfreunden (DHEF) waren am Sonnabend die Mitglieder der CDU-Samtgemeinderatsfraktion. Joachim Kothe, Vorsitzender der DHEF, und Stellvertreter Alfred Petershagen empfingen die Unionspolitiker in ihrer Wartungshalle.
Ortstermin bei den Delmenhorst-Harpstedter-Eisenbahnfreunden: (von links) Vorsitzender Joachim Kothe, Sabine Dubel (DHEF), Heino Buchtmann, Heiner Cordes, Gerold Drube, Hartmut Post, 2. Vorsitzender Alfred Petershagen und Herwig WöbsOrtstermin bei den Delmenhorst-Harpstedter-Eisenbahnfreunden: (von links) Vorsitzender Joachim Kothe, Sabine Dubel (DHEF), Heino Buchtmann, Heiner Cordes, Gerold Drube, Hartmut Post, 2. Vorsitzender Alfred Petershagen und Herwig Wöbs
Beim Rundgang beschäftigten die Politiker einige Themen. So hinterfragte Hartmut Post die Eigentumsverhältnisse der Halle auf dem Gelände am Bahnhof. 1989 wurde die Halle aus Mitteln zur Förderung der gemeinsamen Landesplanung Bremen/Niedersachsen erbaut. Sie steht auf Gemeindegrund und hat eine Länge von 55 Meter. Untergebracht sind zwei Gleise. Acht Fahrzeuge finden hier Witterungsschutz und können gewartet werden. Mit einem Anbau im Jahr 2000 wurden die Arbeitsbedingungen für die aktiven Mitglieder im Werkstattbetrieb noch weiter verbessert, wie Kothe ausführte.

In der Halle stehen die beiden Dampfloks und eine Diesellok sowie verschiedene Waggons. Zurzeit arbeiten die Museumsbahnfreude an der Sanierung des Personenwagens 2. Nummer 3 war nach 17-jähriger Sanierung bereits wieder in Dienst gestellt worden.

Die Halle war für die CDU-Samtgemeindefraktionsmitglieder auch aus anderer Sicht interessant. Sie hatten davon gehört, dass das Dach dieser Halle mit einer Solaranlage versehen werden soll. Joachim Kothe dazu: „ Es handelt sich dabei um eine Solaranlage der DHE, die wohl im März installiert werden soll.“ Die Unionspolitiker erklärten, dass die Politik bei solchen Themen mit auf den Weg genommen werden sollte.